Der frühe Vogel …
Am Sonntagmorgen um vier Uhr klingelt der Wecker. Gemeinsam mit meiner Kollegin Jana, die als Produktmanagerin verantwortlich für unsere Destination Portugal ist, fliege ich in die portugiesische Hauptstadt Lissabon. Wir wollen mit unseren Partnern vor Ort neue Wege für unsere Reisen erkunden und natürlich auch Hotels und Transportmittel checken. 8.20 Uhr: Landung in Lissabon, die Sonne scheint, und unsere Country Manager Elodie und Tom sowie unsere Reiseleiterin Joana erwarten uns schon mit einem Lächeln im Gesicht. Die Kollegen betreuen unsere Azoren-Touren und unsere Erlebnisreise „Portugal - Die umfassende Reise“. Joana spricht perfekt Deutsch (sie hat viele Jahre in Frankfurt gelebt) und wird uns die nächsten beiden Tage mit ihrem Wissen und Charme begeistern. Dass sie ihr Handwerk versteht, wissen wir, denn unsere Gäste schwärmen von Joana. Zwei Tage lang haben wir nun Gelegenheit, uns mit unseren Country Managern und Joana auszutauschen, um unsere Reisen zu verfeinern.
Von Lissabon nach Coimbra
[caption id="attachment_13624" align="alignleft" width="235"]
Der Palácio Nacional de Pena sieht aus wie eine Märchenkulisse.[/caption]
Wir reisen nach Sintra: Das Dorf, die vielen Paläste und die grandiose Natur gehören zu den größten Sehenswürdigkeiten in der Umgebung Lissabons. Wer schon einmal mit WORLD INSIGHT gereist ist, weiß, dass man auf unseren Touren die Höhepunkte eines Landes auf eine besondere Weise erlebt. Für uns wie für unsere Gruppen heißt das, den berühmten Palast Palácio Nacional de Pena direkt nach dem Frühstück zu entdecken, um den Touristenströmen zu entgehen. Nicht nur das Bauwerk selbst ist eindrucksvoll, auch die herrliche Aussicht auf Stadt und Umgebung!
Dann wandern wir im nahegelegenen Nationalpark und erleben eine interessante Vegetation, wenn wir zum Beispiel durch den „Wald der Stille“ spazieren – immer den Atlantik im Blick! Zwischendurch überrascht uns Joana mit Gebäck, das für die Region typisch ist und sie in der besten Bäckerei des Ortes für uns erstanden hat. Auf dem Rückweg machen wir noch einen Stopp am westlichsten Punkt Europas und in Cascais, dem Badeort vor den Toren Lissabons – auch hier können sich unsere Reisenden zwischendurch in die Fluten stürzen.
[caption id="attachment_13459" align="aligncenter" width="745"]
Das Kloster Batalha.[/caption]
Dann Hotelinspektion in Lissabon: Zweckmäßig, sauber – vor allem aber die Lage ist perfekt, denn wir sind mitten in der Stadt. Ein Spaziergang ist es nur zur Fado-Show, die wir auf unseren Touren für euch eingeplant haben: Unglaublich diese Stimmen und die Tragik, die die Sängerinnen auszudrücken vermögen. Und unter Dutzenden von Portugiesen lassen wir den Tag dann an den Stehtischen einer authentischen Ginjnha-Bar ausklingen. In wunderbarer Atmosphäre inmitten der Altstadt probieren wir wie unsere Gruppen eine süße Leckerei – den berühmten Kirschlikör.
[caption id="attachment_13615" align="aligncenter" width="745"]
Am Strand von Peniche.[/caption]
[caption id="attachment_13619" align="alignright" width="225"]
Die Straßen des Dörfchens Obídos laden zum Erkunden ein.[/caption] Tags darauf erkunden wir die Highlights zwischen Lissabon und Porto und blicken dabei in diverse Hotels: Im wilden und schönen Badeort Peniche und im Dorf Batalha entdecken wir Geeignetes für unsere ComfortPlus-Reise! Zu etwas Sightseeing bleibt auch Zeit: Wir staunen heute über die riesigen Wellen im Surferparadies Nazaré, über das spektakuläre Kloster in Batalha und die Schönheit des Dörfchens Obídos. Zwischendurch genießen wir Erdbeerbaum-Likör, eine Spezialität der Region. Und Joana erheitert uns immer wieder mit ihren Anekdoten. Wir lernen die wunderschöne Studentenstadt Coimbra kennen und mischen uns am Abend unter die jungen Leute, die die Plätze und Parks bevölkern. Unser WORLD INSIGHT-Hotel hat hier sogar einen Pool, doch im Januar ist es uns noch zu kalt zum Baden. [caption id="attachment_13453" align="aligncenter" width="745"]
Eines unserer Gruppenhotels in Porto Moniz.[/caption]
Zwischen Coimbra und Porto – Zwei der schönsten Nationalparks in Portugal
[caption id="attachment_13618" align="alignleft" width="186"]
Im Serra da Lousa-Gebirge kommen wir an mehreren Kapellen und Burgen vorbei.[/caption]
In Coimbra treffen wir auf unseren Country Manager aus Porto: Luís kennt den Norden von Portugal wie kaum ein anderer. Und dann ist da noch Ana-Rita, eine weitere Reiseleiterin. Unsere Guides sind das Herzstück unserer Reisen, also eigentlich unnötig zu erwähnen, dass sie neben einer guten Landeskenntnis auch das Herz am richtigen Fleck haben. Auf dem Plan heute stehen zwei besondere Nationalparks – echte Geheimtipps! Der Erste liegt im Serra da Lousã-Gebirge. Wir wandern im Morgennebel entlang eines kristallklaren Flusses, bewundern Burgen, Kapellen sowie Flussschwimmbäder und besuchen das verschlafene Schieferdorf Cándal.
Ganz anders dann die Serra da Estrela, der zweite Nationalpark heute. In langen Serpentinen windet sich eine Straße bis zu einem Hochplateau, das mich an die Anden und das Altiplano in Peru erinnert. Wunderbar, wie sich die Berge in der Lagoa Comprida spiegeln! Natürlich sind all diese Erlebnisse auch Bestandteile unserer zweiwöchigen Portugal-Festlandtour. In Porto nehmen wir unser Gruppenhotel unter die Lupe. In wenigen Minuten ist man zu Fuß oder mit der Metro in der Altstadt Portos. Das allerbeste: Zum Frühstück hat man vom obersten Stock des Hotels einen echten Panoramablick!
[caption id="attachment_13617" align="aligncenter" width="745"]
Die Lagoa Comprida in der Serra da Estrela.[/caption]
„Die Insel des ewigen Frühlings“
[caption id="attachment_13612" align="alignright" width="270"]
Die Felsenpools von Porto Moniz.[/caption]
Ein Flug bringt uns nach Madeira, ein Paradies für echte Reisende: traumhafte Landschaften, herzliche Menschen, leckeres Essen! Und ganzjährig frühlingshafte Temperaturen! Unser Reiseleiter Eduardo, den alle liebevoll nur „Édu“ nennen, empfängt uns am Flughafen von Funchal. Unsere erste Station führt uns in den kleinen Badeort Machico, um ein Hotel anzuschauen, das wir auf unseren AktivPlus-Touren nutzen. Es ist klein, charmant und nur drei Minuten vom Strand entfernt gelegen. Dann reisen wir in die Berge. Wir wandern durch einen Lorbeerwald und genießen traumhafte Aussichten. Édu als echter Experte für die Region kennt jeden Baum und jeden Strauch. Es geht die Nordküste entlang, und wir erreichen Porto Moniz – ein Badeort zum Verlieben! Hier kann man nach erlebnisreichen Tageswanderungen in idyllischen Naturpools baden und den Tag in netten Restaurants ausklingen lassen.
[caption id="attachment_13449" align="aligncenter" width="745"]
Brautschleier Wasserfall auf Madeira.[/caption]
Unsere Gäste bleiben hier zwei Tage, wir reisen heute aber schon zur nächsten Station weiter nach Calheta. Dort liegt unser Gruppenhotel hoch oben über der Küste: eine tolle Architektur, stilvoll, wunderschön. Es verfügt zudem über eine exklusive Küche, weshalb wir euch hier zu einem 4-Gänge-Menü einladen, Küstenblick und Meeresrauschen inklusive!
Weiter geht es auf den Spuren unserer Gruppen. Wie alle Reiseleiter hat Edú für seine Reisenden auch noch eine Überraschung auf Lager. Wir wählen die alte Küstenstraße, um einen besonderen Wasserfall zu bestaunen. Und tatsächlich, eine Kaskade, die entlang des steilen Berghangs direkt auf die wenig befahrene Straße prasselt, wird für uns zur riesigen natürlichen Dusche – was für ein Spaß! Nach Stopps an mehreren spektakulären Aussichtspunkten, die Fotografen-Herzen höherschlagen lassen, erreichen wir Funchal, wo unsere Inspektionsreise endet. Sechs intensive Tage sind vorbei – unser Fazit: Ihr seid in besten Händen und könnt euch bei euren Touren zwischen 12 und 23 Tagen nach Portugal auf unvergessliche Erlebnisse freuen!
[caption id="attachment_13611" align="aligncenter" width="745"]
WORLD INSIGHT Reiseleiter Eduardo (Edú) freut sich auf euch.[/caption]
"Islas Encantadas" – verzauberte Inseln – nannten die ersten Entdecker den abgelegenen Archipel.[/caption]
Unerwartet und äußerst zufällig stieß der spanische Bischof Tomás de Berlanga im Jahr 1535 auf die Inseln im Pazifischen Ozean – er hatte sich auf dem Weg nach Peru verirrt. Keinesfalls hatte er erwartet, mitten im Pazifik diese kleine Inselgruppe vorzufinden. Dem Bischof erschienen die Inseln daher mythisch, ja zauberhaft. Spontan taufte er sie daher „die verzauberten Inseln“. Bereits damals waren die Reisenden überwältigt von der Vielfalt an Tieren und Pflanzen. Die Begeisterung für die eigenartigen und nur auf dem Archipel beheimateten Tiere führte schnell zu einem neuen Namen: Nach den vielen Wasserschildkröten, die einem auf den Inseln auch heute noch begegnen, tauften die Spanier die Inseln „galápago“, was auf Spanisch „Wasserschildkröte“ bedeutet.
[caption id="attachment_16036" align="alignright" width="480"]
Den riesigen Schildkröten, die auf den Inseln heimisch sind, verdankt der Archipel seinen Namen.[/caption]
Erste wissenschaftliche Untersuchungen auf den „Inseln der Wasserschildkröten“ unternahm 1835 niemand Geringeres als Charles Darwin, der Entwickler der Evolutionstheorie. Heute gilt sein Aufenthalt auf Galápagos als einer der berühmtesten in der Geschichte der Wissenschaft. Als junger Wissenschaftler, der gerade sein Studium an der Universität abgeschlossen hatte, ging Darwin zwischen 1831 und 1836 an Bord der HMS Beagle auf Forschungsreise. „Die Naturgeschichte dieses Archipels ist wirklich erstaunlich: Es scheint eine eigene Welt zu sein“, schrieb er in sein Tagebuch. Zurück in Großbritannien fielen ihm – vor allem bei den Finken und Spottdrosseln – Unterschiede auf: Auf jeder Insel sah die dort lebende Art geringfügig anders aus. Um die auf einer Insel wachsenden Früchte besser aufnehmen zu können, hatte sie beispielsweise dort eine andere Schnabelform entwickelt. Damit war der Grundstein zu Darwins bahnbrechendem Buch „Die Entstehung der Arten“ gelegt. Heute ist allgemein bekannt, dass die Galápagos-Inseln ein wahres Evolutions-Laboratorium sind. Die isolierte Lage der Inseln bietet beste Bedingungen, um den evolutionären Prozess zu beobachten. So gibt es zum Beispiel auf allen Inseln unterschiedliche Arten von Riesenschildkröten, die ursprünglich von ein und derselben Linie abstammen. Mit der Zeit entwickelten sie aber unterschiedliche Panzerformen.



Madagaskars Bevölkerung und Landschaft beeindrucken uns gleichermaßen.[/caption]
Zusammen mit dem landschaftlichen Facettenreichtum von tropischem Regenwald an der Ostküste über schroffe Gebirgszüge und Hochlandplateaus bis hin zur Dornbuschsavanne im Süden und Mangroven- und Trockenwäldern im Westen entsteht eine einzigartige Reise durch den mit über 5.000 Kilometer Küstenlinie gesäumten 8. Kontinent. „Ich habe viel Glück im Leben gehabt“, ergänzt Lawis. „Nun möchte ich meinem Land etwas zurückgeben und gleichzeitig Reisenden die Möglichkeit bieten, das echte Madagaskar zu erleben.“
[caption id="attachment_10928" align="alignnone" width="745"]
Madagaskar ist für seine Tierwelt bekannt, hat aber noch vieles mehr zu bieten.[/caption]
"Mora, mora" ist unser Motto, wenn wir durch die atemberaubende Landschaft reisen.[/caption]
Das passt bestens in unser WORLD INSIGHT-Konzept, denn auf unseren Reisen wollen wir wirklich ankommen und uns genügend Zeit für Begegnungen mit der einheimischen Bevölkerung und den endemischen Tierarten nehmen. In Madagaskars Trockenzeit zwischen Mai und November findet unsere
Die malerischen Badestrände am Indischen Ozean gehören zu jeder Madagaskar Reise.[/caption]
Die messerscharfen Felsnadeln der Tsingys bestaunen wir besser mit etwas Abstand.[/caption]
Nachdem wir im Kirindy Forest Reservat richtiges Safarifeeling erlebt haben, wartet zum Sonnenuntergang die weltberühmte Baobab-Allee bei Morondava auf uns. „Die perfekt angeordneten Affenbrotbäume sind ein Paradies für Fotografen, besonders wenn sie sich im Zwielicht zu mächtigen Silhouetten verwandeln“, beschreibt Lawis den Sundowner zwischen den jahrhundertealten Riesen. „Am freien Tag bietet sich die Möglichkeit zum Sonnenaufgang oder am Tag bei blauem Himmel nochmal an diesen magischen Ort zurückzukehren und ihn so richtig auf sich wirken zu lassen.“ Unsere Reiseleiter zeigen dir natürlich die besten Fotoperspektiven!
[caption id="attachment_10935" align="alignnone" width="745"]
In der Dämmerung verwandeln sich die Baobabs in mächtige Silhouetten.[/caption]
Mit frischen Früchten und Gemüse können wir uns ständig am Straßenrand eindecken.[/caption]
Für gerade einmal wenige Cent können wir uns tagein tagaus an den saftigen Köstlichkeiten sattessen. „Ich habe schon von vielen Europäern gehört, dass sie nach ihrer Madagaskarreise monatelang kein Obst mehr in ihrer Heimat essen konnten, weil der Geschmack nicht ansatzweise vergleichbar mit den hiesigen Mangos, Ananas, Bananen oder Avocados ist.“ Wer es hingegen ein bisschen herzhafter mag, sollte sich das Nationalgericht Madagaskars nicht entgehen lassen. „Romazava ist ein Gemüseeintopf mit Fleisch vom Zeburind und wird wie fast alle Speisen auf Madagaskar mit Reis serviert.“ An der Küste erwarten uns zudem fangfrischer Fisch, Garnelen und Hummer. „In den drei Reisewochen wirst du mit Sicherheit zahlreiche neue Leckereien probieren.“
[caption id="attachment_10926" align="alignnone" width="745"]
Ein Zeburind liefert frische Bananen.[/caption]
Im Dschungelexpress rattern wir durch den üppigen Regenwald.[/caption]
Für uns Reisende bedeutet der Dschungelexpress hingegen Entschleunigung pur. Wie lange die Reise nach Manakara dauert, könne keiner so wirklich sagen. „Mora, mora“ heißt es hier mal wieder. Wir lehnen uns zurück und genießen die atemberaubenden Ausblicke auf den urwüchsigen Regenwald, grüßen die uns zuwinkenden Kinder und plaudern mit den madagassischen Zuggästen. „Eine Fahrt vermittelt uns das Gefühl, wie die Einheimischen zu reisen und zu leben.“ An den Stationen werden Waren verladen, Pakete abgegeben und Freunde getroffen. „Wir haben jedes Mal die Möglichkeit auszusteigen, um das rege Treiben zu beobachten und uns mit frischen Früchten zu versorgen.“
[caption id="attachment_10919" align="alignnone" width="745"]
Der „Zug des Lebens“ windet sich durch dutzende Tunnel.[/caption]
Den neugierigen Katta-Lemuren begegnen wir im Anja-Reservat.[/caption]
Nicht erst seit dem Kinohit „Madagascar“ ist die Insel vor der Küste Ostafrikas vor allem für seine endemische Fauna bekannt. Besonders die Lemuren begeistern Jung und Alt. „Allen einhundert Lemurenarten auf einer Reise zu begegnen ist unmöglich, aber unsere Guides spüren ihre Verstecke in den Baumwipfeln oder hinter Felsen gekonnt auf und sorgen für fesselnde Begegnungen“, verspricht Lawis. So beobachten wir die bekannten Katta-Lemuren im Anja-Reservat oder den Goldenen Bambuslemur im Ranomafana-Nationalpark, während wir versuchen, die kleinsten Primaten der Erde, die Mausmakis, bei einer Nachtpirsch aufzuspüren. „Wenn sie uns mit ihren großen Augen anstarren, schmilzt definitiv der weiche Kern jeder noch so harten Schale“, lacht der sportliche Madagasse.
[caption id="attachment_10934" align="alignnone" width="745"]
Bei einer Nachtpirsch versuchen wir die winzigen Mausmakis aufzuspüren.[/caption]
„Auch Fossas, Madagaskars mystische Schleichkatzen, sind nachtaktiv und äußerst scheu. Ihnen zu begegnen, ist zwar deutlich unwahrscheinlicher, aber längst nicht ausgeschlossen“, erklärt Lawis. Farbenfrohe Chamäleons werden wir hingegen mit Sicherheit beobachten können. „Sie sind das perfekte Fotomotiv und wenn wir Glück haben, können wir sogar einen Farbwechsel der beeindruckenden Leguane mit ihren spitzen Zacken und der flinken Zunge beobachten.“ Lawis ist der Meinung, dass sich in puncto Naturschutz einiges verbessert habe und das Bewusstsein für die Koexistenz zwischen Mensch und Tier langsam geschärft werde, nicht zuletzt aufgrund des internationalen Tourismus: „Mit mittlerweile über 60 staatlichen Naturschutzgebieten wächst der Lebensraum unserer endemischen Tier- und Pflanzenarten zum Glück wieder.“
[caption id="attachment_10932" align="alignnone" width="745"]
Chamäleons begeistern uns durch ihre zackigen Formen und wechselnden Farben.[/caption]