22. Januar 2021 Auf Vortour in Namibia

Bereit sein!

Otfried Schöttle

Besondere Lodges, besondere Regionen – wir waren auf Tour in Namibia, um alles für einen „Restart“ vorzubereiten.

Vorab: Klar führen wir im Januar und Februar keine Reisen durch. Wir gehen nicht auf Tour, wenn die Regierung warnt. Und wir haben riesigen Respekt vor allen Ärzten, Schwestern und Pflegern, die täglich an der „Front“ unserer Kliniken kämpfen, um Menschenleben zu retten. Wenn ich also jetzt nach Namibia fliege, und mit unserem Country Manager Jochen Beckert durch Namibia reise, dann deshalb, damit alles passt und es reibungslos weitergehen kann, wenn hoffentlich ganz bald Reisewarnungen wieder aufgehoben werden.

Grüner Etosha-Nationalpark mit Horden von Zebras und Gnus

Und wie es weitergehen wird! Weltweit und gerade auch in Namibia und Botswana. Denn dort stehen unsere zwölf sogenannten „Adventure Hotels“, „Adventure Lodges“ und „Adventure Tented Camps“ an den schönsten Stellen dieser beiden Länder – dort, wo die Höhepunkte sind, aber vor allem auch in Regionen, wo sonst keine oder nur wenige Reisende hinkommen: Mitten in der Natur, umgeben von einer fantastischen Tierwelt – oder, wie in unserem neuesten Tented Camp in Nakambale, inmitten des Owambo-Landes im Norden Namibias: Hier treffen wir auf spannende Völker mit uralten Traditionen und eigenen Stammeskönigen! Und eben dorthin fahren Jochen und ich gleich nach meiner Ankunft in Namibia: Es geht 400 Kilometer nach Norden, am Etosha Nationalpark vorbei, in das Owambo-Land.

Weite und Schotterpiste – Namibia ist ein Land für echte Traveller wie unsere WORLD INSIGHT-Reisenden

Paradies unter Omulunga-Palmen

„Das ist ein Juwel Namibias“, sagt Jochen, als er von dieser Region spricht: Unentdeckt, sogar viele Namibier kennen es nicht, sofern man von der weißen Bevölkerung spricht. Dabei leben mehr als eine Million Menschen in diesem Gebiet – es ist Namibias schwarzafrikanischer Teil mit wunderbaren Menschen, die sich in die Volksgruppen der Oshikoto, Ohangwenga, Oshana und Omusati aufteilen. Jochen ist oft dort und weiß um die Freundlichkeit der Leute, zuletzt verbrachte er Weihnachten und Neujahr dort, weil er in jenen Tagen letzte Hand an unser neues Camp legte. Malerisch liegt die Anlage inmitten einer weiten Ebene von Feldern, die mit herrlichen Omulunga-Palmen bestückt sind: Vor allem zum Sonnenuntergang sorgen diese Bäume mit ihren langen dünnen Stämmen und prächtigen Palmwedeln für ein Schattenspiel par excellence. Das Herz des Camps ist eine ehemalige finnische Missionsstation mit kleinem Museum und einer Kirche aus dem Ende des 19. Jahrhunderts. Es brachte mit den Europäern auch den protestantischen Glauben ins Land. Das Camp ist daher auch ein wichtiges Stück Zeitgeschichte der Owambos, deren Könige neben den finnischen Missionaren auf dem örtlichen Friedhof beerdigt sind. All das drohte zu verfallen, bis wir es durch den Bau des Camps wieder in Stand setzten – der König der Odonga dankte Jochen für seinen unermüdlichen Einsatz sogar höchst persönlich.

Ein Rudel Springböcke quert den Weg

Nachhaltiges Erlebnis und solider Komfort

Wie alle unsere Adventure Lodges und Camps sind diese nicht nur ein exklusives Erlebnis für unsere Gruppen, sondern auch nachhaltig in ihrem Konzept. So stammen insgesamt alle 13 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den umliegenden Dörfern. Und noch etwas ist anders als in den üblichen Lodges Namibias: Während in den meisten Camps und Hotels des Südens die Gäste weiß und die Servicekräfte schwarz sind, nutzen unser hauseigenes Restaurant auch gerne Familien der Odonga – zum Entspannen, zum Feiern, ja sogar für Hochzeiten.

Nakambale – ein kleiner Pool lädt zum Erfrischen ein, mit romantischer Kulisse von Omulunga-Palmen

Jochen und ich werden also freudig begrüßt, als wir mit unserem vollgeladenen Kleinbus am Tor einfahren: Allen voran steht die etwa 60-jährige Matta, die gute Seele des Camps – sie empfängt uns mit einem Lachen, so breit wie der Okavango-Fluss zur Regenzeit. Alle packen mit an, um den Bus zu entladen. Unter anderem haben wir alkoholfreies Bier an Bord; eine echte Neuheit im Owambo-Land und bei den Einheimischen durchaus beliebt. In unseren Tented Camps muss man ohnehin nicht auf einen gewissen Komfort verzichten. Und auch die Privatsphäre kommt nicht zu kurz: Alle Einheiten verfügen über Betten mit bequemen Matratzen, Dusche und WC en Suite und weil es in dieser Region mitunter heiß werden kann, auch über Klimaanlage. Die großzügigen Zelte haben gegenüber festen Unterkünften zudem den großen Vorteil, dass kein Ungeziefer hineinkriechen kann.

Alle unsere Zelte in Nakambale verfügen über Betten, eigene Dusche und WC sowie Klimaanlage

Die Welt der Odonga und der Missionare

Matta zeigt mir das kleine Museum, das im ehemaligen Wohnhaus der Missionarsfamilie untergebracht ist. Es sind interessante Einblicke in beide Welten: In die der Eindringlinge, die der Heimat auf ewig „lebe wohl“ sagen mussten, deren Leben auch sonst hart war, oft von großen Widerständen und schmerzhaften Verlusten geprägt, wie zum Beispiel dem Tod des jüngsten Kindes der Familie, das an der Malaria starb. Und in die des Odonga-Volkes, das immer friedlich die Neuankömmlinge betrachtete, die sich dem evangelischen Glauben anschlossen, die ihre Trachten gegen westliche Kleidung eintauschten, ohne aber auf ihre Kultur und ihren Stolz zu verzichten, geschweige denn auf gewohnte animistische Kulte oder Ahnenverehrung. Für Matta ist die Missionsstation Teil ihrer Kultur, sie führt Schulklassen aus der Region durch das Museum, zeigt Haushaltsgeräte und Bibeln der Finnen ebenso begeistert wie Speere und Schmuck ihres eigenen Volkes.

Matta zeigt im Museum von Nakambale das Bild der finnischen Missionarsfamilie

Namibia zur Regenzeit – aber klar!

Auf dem Weg zum Etosha Nationalpark kaufen wir einem Farmer am Wegesrand noch einen Omajova-Pilz ab, der nur zur Regenzeit an den riesigen Termitenhügeln wächst, die sich rechts und links am Straßenrand meterhoch auftürmen. „Wenn ich dir den paniere, dann schmeckt er wie ein Wiener Schnitzel“ meint Jochen lächelnd – warum nicht mal so einen veganen Abend in diesem sonst so fleischreichen Land!

Schmeckt paniert wie ein Wiener Schnitzel, der Omajova-Pilz

Dann erreichen wir den neben dem Krüger- wohl bekanntesten Nationalpark des südlichen Afrikas: Den Etosha-Park. In Reiseführern steht, man solle die Monate November sowie Januar bis Februar für eine Reise durch Namibia meiden, weil dann Regenzeit sei und sich die Tierwelt in den Parks in alle Richtungen verlaufe. Ich halte das für schade. Klar, an den sonst hoch frequentierten Wasserlöchern herrscht bei Niederschlag meist gähnende Leere, dafür sieht man in den Weiten des Buschlandes Herden von Zebras, Giraffen, Oryxantilopen, Gnus oder anderem Wild durch das herrliche Grün streifen.

Tierwelt satt trotz Regenzeit – Giraffen streifen durch das Grün des Etosha Nationalparks

Und wenn sich die Sonne zwischendurch abwechselt mit hoch auftürmenden dunklen Wolken, dann schenkt das dem Fotografen solch satte Farben, die ein Gauguin nicht kräftiger hätte malen können. Zudem bedeuten „Regenzeit“ in Namibia tatsächlich meist nur kurze starke Schauer, oft regional stark begrenzt, gefolgt von langen Perioden strahlenden Sonnenscheins. Vergessen sollte man bei den „Regenzeiten“ auch nicht den Vorteil der geringeren Besucherzahlen und schließlich gibt es noch die meist unbeheizten Pools, die im europäischen Winter eine willkommene Abkühlung bieten, zur Hochsaison jedoch kalt und im schlechtesten Fall aus Wassermangel sogar leer sind.

Zebras im Etosha Nationalpark

Zur Krönung steht der Gepard auf dem Termitenhügel

So zuckeln Jochen und ich also in aller Ruhe durch den Etosha-Nationalpark. Wir durchqueren die so genannte Andoni-Fläche, passieren fantastische Opane-Bäume mit ihren runden Dächern, die besonders von Elefanten aufgrund ihrer saftigen Blätter und schmackhaften Äste geliebt werden. Wir stehen vor Schirmakazien, an denen Springböcke knabbern, sehen putzige Mangusten, betrachten Riesentrappen, die tollpatschig über die Ebene watscheln und bestaunen die Eleganz der Oryxantilopen.

Auch zur Regenzeit sieht man Tiere, wie hier diese dösenden Löwenweibchen mit Löwenkind am Wegesrand

Dann liegen plötzlich dösend zwei Löwinnen direkt neben unserem Fahrzeug am Straßenrand, zwischen ihnen ein Löwenbaby, was für ein wunderschöner Anblick! Dieser wird nur noch getoppt durch den Geparden, der sich wie zum Modell bestellt, auf einem Termitenhügel platziert hat und dessen Exposition selbst für Jochen eine Besonderheit ist: Leider fehlen mir in diesem Moment einige Millimeter Brennweite, um ihn richtig in Szene zu setzen: Wie war das, man kann ja auch mal nur für den Moment genießen? Also lege ich die Kamera beiseite und bin einfach mal im Hier und Jetzt.

Ein paar Millimeter Brennweite zu wenig, um das Modell richtig in Szene zu setzen

Vom Versicherungsmakler zum Buschmann

Namibia birgt jede Menge traumhafte Landschaften: Die schneeweiße Etosha-Pfanne, die Spitzkoppe, die auch als „Matterhorn Namibias“ bekannt ist, die spektakuläre Natur der Namib oder die Kalahari. Namibia bringt aber auch Menschen hervor, die so bunt sind wie Papageien und so wandlungsfähig wie Chamäleons. Einer davon ist „Buschmann“, der einst als „Giddeon“ in Windhuk von morgens bis abends Versicherungen verkaufte, um dann von jetzt auf gleich seine Sachen zu packen und als „Buschmann“ durch die Namib-Wüste an den Atlantik zu laufen. Er fand in der Wüste nicht nur seine Bestimmung, sondern auch seine Frau, kaufte sich vom Ersparten eine Wüstenfarm und baute schließlich ein paar charmante kleine Chalets, die er nun an nette Reisende vermietet. Das passt für WORLD INSIGHT, denken Jochen und ich und so mieten wir uns bei dem außergewöhnlichen Menschen ein, um zu checken, ob das nichts für unsere Gäste wäre.

Mit Buschmann auf Tour auf seiner Wüsten Farm

Der Weg zum Buschmann ist weit, aber traumhaft schön: Nach Walfish-Bay enden die geteerten Wege und wir durchqueren den Kuiseb-Canyon, in denen die Tektonik die Oberfläche so verschob, dass die Erdgeschichte wie in einem Buch gelesen werden kann. Staunend stehen wir vor dem Kuiseb-Fluss, der zum ersten Mal seit den heftigen Niederschlägen des Jahres 2011 wieder Wasser führt. Es kommt aus dem Khomas-Hochland und ergießt sich 1.450 Meter tiefer bei Walsfish-Bay als bräunlicher Strom in den Atlantik.

Selten führt der Kuiseb-Fluss in der Namib-Wüste solche Wassermengen

Immer weiter fahren wir auf Schotterpisten in die Namib Naukluft und sehen schließlich ein handgeschriebenes Schild mit dem Namen „Buschmann“ drauf, an dem zwei Kinderschuhe baumeln. Diese gehören zum jüngsten großen Abenteuer in Buschmanns Leben: Seinen beiden kleinen Töchtern, die natürlich in der Wüste zur Welt kamen.

Eine Oryx-Anthilope überquer kurz vor Sesriem die Straße

Ein gestrandetes Schiff an der Küste nördlich von Swakopmund

Bereit für romantische Wüstenerlebnisse

Wenn man von der Hauptpiste abbiegt, vermutet man zunächst nicht, dass sich nur 500 Meter weiter und etwa 30 Meter tiefer in der Wüste ein kleines Paradies mit einem hübschen Brunnen und Garten auftut, zu dem ein Hauptgebäude und zwölf behagliche Chalets gehören. Buschmann erzählt uns von der Geschichte der Farm, von den Vorgängern, die wie fast alle Farmer seinerzeit in diesen ariden Gebieten das Carakul Schaf züchteten. Früher brachte sein glänzendes und feines Fell gutes Geld auf dem Weltmarkt, doch dann brach die Nachfrage ein und viele der Züchter verkauften. Buschmann hatte nie die Intension diese Wirtschaft wieder aufzunehmen, stattdessen wollte er Reisenden die Schönheit seiner riesigen Länderei zeigen. „I like to share“, sagt er, als ich ihn darauf anspreche, dass er flächenmäßig ja über ein kleines Königreich verfüge, denn die Grenzen seines Landes reichen bis zum Horizont.

Die Chalets vom Buschmann bieten behaglichen Annehmlichkeit inmitten der Wüstenlandschaft

Dass Buschmann gerne teilt, glaubt man diesem Lebenskünstler aufs Wort, der niemals Schuhe trägt und stets barfuß läuft. Ihm kommt es nicht auf den Besitz an, sondern auf das Bewusstsein, an einem besonderen Ort leben zu können: Besonders durch seine vielen Canyons, Berge und sanften roten Sandhügel, die schon einen Vorgeschmack auf das Sossusvlei geben. Besonders, durch Großwild, wie Bergzebras und Oryxantilopen, aber auch durch kleine tierische Besucher wie die unzähligen Wachteln, die jeden Morgen 60 Kilometer One-Way fliegen, um ihr Gefieder an Buschmanns Wasserstelle mit Feuchtigkeit zu benetzen, die sie anschließend an ihren Jungen weitergeben. Und dann wäre da natürlich noch der unfassbar schöne Sternenhimmel, an dem die Himmelskonstellationen so prächtig strahlen wie das nächtlich beleuchtete Manhattan. All diese Naturwunder ist Buschmann bereit zu teilen. Und deshalb erkunden wir zwei Tage lang das Gebiet kreuz und quer: Um gute Plätze für so genannte „Sleep-outs“ für unsere Gruppen zu finden und für zukünftige unvergessliche Wanderungen.

Mit netten Gästen teilt Buschmann diese traumhaften Landschaften seiner Wüstenfarm gerne

Die traumhaften Dünen mal ganz anders

Im Sossusvlei stehen wir bis zum Bauch im Wasser und betrachten von dort die mächtigen roten Dünen. Eine namibische Familie macht am „Ufer“ Picknick und hat ein Schlauchboot ausgepackt – eigentlich ist dort, wo jetzt ihre Kids im Wasser paddeln eine kalkige Kruste, trocken wie Elefantenhaut. „Vlei“ bedeutet auf Afrikaans „Senke“, wo Wasser über einen Zulauf einfließt, aber nicht zurückfließen kann.

Land unter – dort wo sonst der Boden aus einer kalkigen Kruste besteht, die trocken wie Elefantenhaut ist

Beim Sossusvlei ist es der Tsauchab-Fluss, der das Wasser in die Senke drückt und gerade so viel Feuchtigkeit liefert, dass die Wüstenlandschaften um die großen roten Dünen grün sprießen. Auch die Akazien, die sonst nur deshalb überleben, weil sich ihre Wurzeln bis zu 40 Meter tief in den Boden bohren, sind lebendig grün.

Auf geht’s zum Trekking zur Düne von Sossusvlei

Wir wandern durch die sogenannten „Dancing Dunes“ zum „Big Daddy“, der größten Düne der Region, zu dessen Füßen die weltberühmten bizarren Gebilde abgestorbener Bäume des so genannten Death Vlei liegen. Insgesamt sind wir fünf Stunden unterwegs, trekken durch überschwemmte Senken, erklimmen Dünen und können uns an den Ausblicken nicht sattsehen. Abgesehen von der Familie am Sossusvlei haben wir keine Menschenseele an diesem Tag gesehen. Es sind besondere Momente, ohne Frage, und wir schütteln den Kopf über Szenarien vergangener Jahre, die sich hier abspielten, als die Reisebusse in langer Schlange am Parkeingang in Sesriem auf die morgendliche Öffnung warteten, damit nur alle Touristen pünktlich zum Sonnenaufgang zu den Dünen verfrachtet werden konnten. Ein gedanklicher Rückblick, der uns in diesem Moment der Stille und menschenleeren Weite völlig absurd vorkommt.

Seit 10 Jahren zum ersten mal wieder – die Wüste um das Sossusvlei

Was bringt die Zukunft?

Am Abend sitzen wir beim Braai mit einem der umliegenden Farmer zusammen und philosophieren über die Zeit nach Covid. Was bleibt vom Tourismus übrig? Unsere klare Antwort: Das Reisen! Erlebnisse mit Bewusstsein, und ganz viel Genuss und Freude. Unsere Branche ist ohne Frage nicht systemrelevant. Und dennoch: Wir sehen, wie weltweit Nationalparks nicht mehr gepflegt werden, weil keine Reisende kommen, Wilderer ihr Unwesen treiben. Wie Kulturen nicht mehr als relevant angesehen werden, weil keine Nachfrage nach ihrem Erhalt mehr besteht. Wie Menschen in vielen Ländern leiden, weil keine Besucher mehr kommen, wie unsere Weltoffenheit mehr und mehr erschüttert wird, weil wir uns nur noch um die Sorgen vor unserer eigenen Haustür kümmern. Nein, Tourismus als Massenabfertigung, in dem der einzige Wert die Rendite ist, braucht niemand, das Reisen hingegen schon – wir sind bereit: Sobald die Ampel der Behörden wieder grünes Licht zeigt, geht’s los!

 

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